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Alles um uns ist aus Atomen oder Molekülen aufgebaut. Pflanzen, Tiere, , die Erde, die Luft, die und was es sonst noch alles gibt. Die Atome und Moleküle sind aber so klein, dass man sie weder mit den noch mit den stärksten Mikroskopen betrachten kann.
In der Mitte des Atoms der Kern. Darum herum die Elektronen so etwas wie eine Wolke. Aus Atomen besteht beispielsweise Eisen, oder Gold. Auch Helium besteht ausschließlich aus Atomen. Man braucht es als Gas für Ballons, weil es ist als Luft und somit die Ballons aufsteigen lässt. Insgesamt gibt es mindestens 118 verschiedene Atome.
Moleküle haben Kerne und eine Wolke von Elektronen darum herum. Ein einfaches Molekül ist Wasser. Es gibt sehr viele Moleküle. Der Mensch kann sie auch selber , zum Beispiel wenn er etwas verbrennt oder Medikamente herstellt.
Auch Atome kann der verändern. In einem Atomkraftwerk spaltet man große in kleinere Teile auf. Dazu nimmt man das Element Uran. Dabei entsteht sehr viel , die man als Energie nutzt. Was da abläuft, nennt „Kernspaltung“.
Das Gegenteil in der Natur ab: Zum Beispiel auf der Sonne und auf den Sternen das Umgekehrte: Da verschmelzen mehrere kleine Atomkerne zu einem . Das hat jeweils mit dem Helium zu tun. So entsteht eine enorme Hitze. Diesen Ablauf nennt man „Kernfusion“. Viele Wissenschaftler zwar daran, aber es ist ihnen noch gelungen, dies nachzuahmen und so selber Energie zu gewinnen.
Der Name „Atom“ kommt von dem griechischen „atomos“, das bedeutet: „das Unzerschneidbare“ oder „das Unteilbare“. Ausgedacht haben sich das einige griechischen Philosophen. Sie beobachteten vor etwa 2500 Jahren die und versuchten zu erklären, was sie sahen. Eine gute von Atomen und Molekülen hat man aber erst etwa seit dem Jahr 1900. Heute wissen wir, dass Atome eben doch teilbar sind und aus noch kleineren bestehen.
Text ist zu finden unter: https://klexikon.zum.de/wiki/Atome_und_Moleküle
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